Smart Living - Leben Sie einfach smart

Smart-Home-Lösungen bieten vielfältige Möglichkeiten, das eigene Zuhause gegen Einbrecher und Elementarschäden zu schützen, den Wohnkomfort zu steigern oder Energie effizienter zu nutzen und damit bares Geld zu sparen.


Smart Living – und Sie haben Zeit für die wichtigen Dinge im Leben

Viel Arbeit, wenig Zeit? Machen Sie es sich einfach – das Leben ist schon kompliziert genug. War die Kaffeemaschine zuhause wirklich aus? Das Bügeleisen, der Herd? Die Heizung richtig eingestellt? Einfach durchatmen und kurz nachschauen – auf der App. Die smarte Lösung für mehr Sicherheit, volle Flexibilität und maximalen Komfort.


Smart Home Systeme

Es gibt dutzende von Smart Home-Systemen, die um die Gunst von Technikfans wetteifern. Daher ist es gar nicht so einfach, sich einen Überblick zu verschaffen und zu erkennen, welches System das Richtige ist.

Sich im Dickicht aus Technologien, Standards und Geräten zurechtzufinden, ist manchmal eine Mühsal. Abhilfe versprechen die Anbieter durch spezielle Starterkits, die wichtige Funktionen und Einsatzszenarien bündeln und dadurch Neulingen den Einstieg ins vernetzte Zuhause erleichtern sollen. So gibt es diverse vorkonfigurierte Paketlösungen aus den Bereichen Sicherheit, Klimatisierung, Haussteuerung oder Beleuchtung.

Wer sein Haus professionell vernetzen möchten, setzt besser auf ein System, das sich bereits in der Praxis bewährt hat. Schließlich kostet ein umfangreiches Smart Home System gerne mal 500 Euro und mehr. Das beste Smart Home System hängt am Ende nicht vom Preis, sondern von den persönlichen Prioritäten ab.

Was ist das beste Smart Home System?

Das beste Smart Home System begleitet unseren Alltag unauffällig, verknüpft die einzelnen Antriebselemente intelligent miteinander und lässt sich intuitiv per App, Funkschalter oder Sprachassistent steuern.

Viele Anbieter stellen sich dieser Herausforderung bereits seit einigen Jahren: Magenta SmartHome, innogy oder Samsung SmartThings dürften den meisten in der regen Werbelandlandschaft bereits begegnet sein. Das Versprechen zum Beispiel: Mehr Sicherheit durch smarte Türsensoren, die im Notfall eine SMS verschicken und die verknüpfte Sirene zum Heulen bringen. Und mehr Komfort durch eine ansprechbare Heizung, die sich energiesparend aufheizt, während wir noch um den Block kreisen, um einen Parkplatz zu ergattern. Die möglichen Smart Home Szenen sind unzählig, genauso wie die Smart Home Systeme, um diese umzusetzen.


Wie funktionieren Smart Home-Systeme?

Automatisierte Haushaltsgeräte gibt es zwar schon lange, die Vernetzung intelligenter Geräte zum Smart Home-System macht aber aus diesen Insellösungen eine komfortable, zentral steuerbare Einheit. So lassen sich motorisierte Jalousien zum Beispiel bequem per Stimme vom Bett aus hochfahren. Zusätzlich können die Heizkörperthermostate über ein Smartphone von unterwegs aktiviert werden, sodass die Wohnung bei der Heimkehr exakt die gewünschte Temperatur hat.

Smart Home-Systemauswahl

Der größte Vorteil eines guten Smart Home-Systems besteht darin, dass es modular aufgebaut ist und sich auch nachträglich um weitere Geräte ergänzen lässt. Deshalb sollte vor allem beim Kauf der Steuerungszentrale eine gute Wahl getroffen werden, ansonsten könnte die umfassende Vernetzung sehr umständlich werden. Wir haben die wichtigsten Kriterien zur Entscheidungsfindung zusammengefasst.

Kriterien für die Kaufentscheidung


Kaufkriterium 1: Der Einsatzbereich

Viele Hersteller von Smart Home-Systemen sind auf bestimmte Anforderungen spezialisiert. Wer also weiß, dass ihm Sicherheit, Raumklima oder Lichtsteuerung besonders wichtig ist, braucht kein umfassendes System zu kaufen, sondern kann direkt einen Spezialisten wählen. Wer beispielsweise Wert auf smarte Lichtsteuerung legt, kann die Lichtsysteme von Philips oder Osram ins Auge fassen. Der zugrundeliegende Funkstandard ist dann zweitrangig.

Kaufkriterium 2: Kompatibilität

Je mehr zusätzliche Produkte mit dem eigenen System vernetzbar sind, desto mehr Geld lässt sich durch geschicktes Kombinieren sparen. Besonders praktisch ist dabei die Kompatibilität zu den Sprachassistenten Alexa, Google Assistant und Siri (über HomeKit). Denn so reagieren Geräte auf Zuruf und die Suche nach Fernbedienung oder Handy entfällt. Sprachsteuerbar sind zum Beispiel die Systeme innogy, Homematic IP und devolo.

Kaufkriterium 3: Funkstandard

WLAN-Geräte sind praktisch, können aber die Übertragungsgeschwindigkeit des Heimnetzwerks verlangsamen. Aus diesem Grund gibt es Funkstandards speziell für Smart Homes. Während einige davon nur für ein bestimmtes, herstellergebundenes System gedacht sind, können andere auch Geräte unterschiedlicher Marken vernetzen.

Kaufkriterium 4: Preis

Die Kosten für ein Smart Home-System hängen davon ab, wie viele Haushaltsbereiche vernetzt werden sollen. Günstige Einsteigerpakete gibt es zum Teil bereits ab 150 Euro. Allerdings schwankt der Lieferumfang je nach Anbieter und ist daher nur bedingt vergleichbar. Während in manchen Startersets nur eine Steuerzentrale mit einem Bewegungsmelder oder eine LED enthalten ist, umfassen andere z. B. außerdem eine Kamera, einen Rauchmelder und ein Thermostat.
Empfehlung für FRITZ!Box Besitzer: AVM FRITZ! Smart Home-System Das deutsche Unternehmen AVM ist hauptsächlich durch seine Marke FRITZ! bekannt. Die DSL-Router des Herstellers stellen die Mehrheit der in Deutschland installierten Geräte für die Verbindung ins Internet dar. Passend zur FRITZ!Box als zentralem Multifunktions-Gateway gibt es zahlreiche vernetzbare Komponenten vom Heizkörperthermostat über kompatible Steckdosen bis hin zum Telefon.

Das Smart Home gilt als kompliziert und teuer – stimmt aber nicht: Moderne Systeme richten sich an Einsteiger und sind selbst für Laien problemlos einzurichten.

Smart Home-Systeme im Test